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Bevölkerung stellt sich hinter den InnHub La Punt

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von La Punt Chamues-ch (GR) wollen den Bau des InnHub ermöglichen. Die Gemeindeversammlung sprach sich mit 88 Prozent sehr deutlich für die Gewährung eines Baurechts für den Innovationscampus aus. Damit kann das Projekt weiter vorangetrieben werden.

Architekturstudie Foster + Partners (c)

In der Engadiner Gemeinde La Punt soll der Innovationscampus InnHub entstehen. An der Gemeindeversammlung vom Freitagabend haben sich die Stimmberechtigten klar für die Gewährung eines Baurechts auf zwei Gemeindeparzellen ausgesprochen. Nun wird das Projekt so weiter entwickelt, dass eine Baueingabe eingereicht werden kann. Zuvor muss der InnHub aber noch eine zweite Volksabstimmung bestehen: Im Herbst stimmen die La Punter noch über eine Anpassung des Zonenplanes ab.

Eine Rekordzahl von 148 Stimmberechtigten kam am Freitagabend in den Gemeindesaal. Nach engagierter Diskussion, in der zahlreiche Bürgerinnen und Bürger die Bedeutung des Projekts für die Gemeinde und die Region unterstrichen, votierten 130 Stimmende oder 88 % für das Baurecht. «Die hohe Stimmbeteiligung und die deutliche Annahme des Baurechts sind eine Freude und eine Verpflichtung zugleich», sagte Jon Erni, Co-Initiant des InnHub, nach der Gemeindeversammlung. «Der InnHub ist ein Projekt für La Punt und für die ganze Region. Er wird in einem Dialog zwischen den Initianten, der Gemeinde, der Bevölkerung und den künftigen Nutzern entwickelt. Dieser Dialog wird nun fortgesetzt – die Interessen der Einheimischen werden weiterhin eine wichtige Rolle spielen.»